Die Tastenwerkstatt
„Die Tastenwerkstatt“ ist eine neue Klavierschule für Kinder im Alter von ca. 6 bis 8 Jahren, die der Pianist und Klavierpädagoge Steffen Buchmann in langjähriger Arbeit entwickelt und in der Praxis erprobt hat. Durch die Auswahl eingängiger Melodien und zahlreicher bekannter Kinderlieder mit hohem Wiedererkennungswert eignet sich das Lehrwerk hervorragend als Einstieg in den Klavierunterricht im Anschluss an die elementare Musikpädagogik.
Der erste Band enthält viele Kinder- und Volkslieder, später werden zunehmend Originalstücke, teils transponiert oder arrangiert, von kleinen Menuetten bis hin zur ersten Sonate (Band 3) in behutsamer Progression integriert. Die durchdachte, konsequente Systematik wird dabei spielerisch vermittelt, um für die Kinder keinen „Lehrbuch-Charakter“ entstehen zu lassen. Die abwechslungsreichen, durchgehend farbigen Abbildungen von Franziska Buchmann regen die Kreativität an.
Das Werk ist im Are-Verlag erschienen und für 28€ im Fachhandel erhältlich. ISBN-13: 978-3924522896
Warum noch eine weitere Klavierschule?
„Obwohl bereits eine wachsende Zahl an Klavierschulen erhältlich ist, traten in meiner nunmehr über zwanzigjährigen Lehrtätigkeit häufig Situationen auf, in denen neue, kreative didaktische Lösungsansätze und Ideen notwendig wurden. Schließlich keimte mehr und mehr der Gedanke auf, diese Erfahrungen zu bündeln und in ein Gesamtkonzept eines neuen Lehrwerkes zu integrieren. Die daraus entstandene Klavierschule bietet einen kompletten, dreibändigen Lehrgang für Kinder.“ Steffen Buchmann
Vorwort des Autors zum ersten Band mit Erläuterungen zum Konzept und zur Verwendung:
Vorwort des Autors zum zweiten Band mit Erläuterungen zum Konzept und zur Verwendung
Vorwort des Autors zum dritten Band mit Erläuterungen zum Konzept und zur Verwendung
Vorwort des Autors zum ersten Band mit Erläuterungen zum Konzept und zur Verwendung
optionaler Anfangsteil auf schwarzen Tasten für jüngere Kinder;
durch das 2-Linien-System wird
das „richtige“ Notationsprinzip auf übersichtliche Weise vorbereitet
Das übersichtliche und klare Layout ist in Größe und Komplexität an den jeweiligen Entwicklungsstand dreistufig angepasst.
Die Merkkästchen beinhalten alle wichtigen Lerninhalte und sind dabei in kindgerechter Sprache auf das Wesentliche beschränkt.
Die Angabe der Daumenlage vereinfacht es, sich in Anfangsunterricht auf der Klaviatur zurechtzufinden, besonders auch beim Üben zuhause.
Durchgehendes Farbsystem zum Einprägen neuer Inhalten:
rot: neue Töne im Violinschlüssel
blau: neue Töne im Bassschlüssel
grün: alle weiteren neuen Lerninhalte
Verwendung flexibler Spiellagen von Anfang an, um das Notenlesen zu fördern
In der Anfangsphase sind eingängige und einfache Rhythmen wichtig, um eine Überforderung zu vermeiden.
eingängige Melodien und zahlreiche bekannte Kinder- und Volkslieder mit Text animieren zum Mitsingen
bekannte Kinderlieder
Um das Notenlesen zu fördern, werden Fingersätze nur dort verwendet, wo sie notwendig sind.
gezielte Förderung der linken Hand durch frühe Einbeziehung in die Melodik; später auch ergänzt durch passende Etüden
Um Überforderung zu vermeiden und die nötige Festigung der Kenntnisse beim Notenlesen zu erreichen, wird der Tonumfang nur langsam erweitert. (Am Ende des ersten Bandes beträgt er c bis d“)
Kindgerechte, durchgehend farbige Abbildungen, die für Abwechslung sorgen, das Layout jedoch nicht überladen.
Vorwort des Autors zum zweiten Band mit Erläuterungen zum Konzept und zur Verwendung:
Im zweiten Band wird das Konzept und die Systematik des ersten Bandes kontinuierlich fortgesetzt - auch hier ohne zu offensichtlich schematisch präsent zu sein: Das Musizieren der eingängigen Spielstücke steht für die Lernenden im Vordergrund, die wichtigsten Begriffe sind in übersichtlichen Merkkästchen prägnant zusammengefasst. Inhaltlich stehen neben einer weiteren Differenzierung der bisher erworbenen musikalischen Kenntnisse bzgl. Artikulation, Dynamik und Rhythmik das Erlernen grundlegender Spieltechniken als Schwerpunkte im Fokus. Zudem sind mehrere vierhändige Stücke zur Auflockerung enthalten.
Schwerpunkt 1: Verlassen des Quintraumes durch Spreizen der Finger oder Fingerwechsel auf derselben Taste
Schwerpunkt 2: Tonleiterspiel (Über-, Untersetzen)
Schwerpunkt 3: Akkordspiel
Schwerpunkt 5: Originalstücke mit Elementen aller bisherigen Schwerpunkte sowie größeren Sprüngen
Layout mit kleinerem Notenbild an den Lernstand angepasst
anfangs noch mehrere Volks- und Kinderlieder
schrittweise Erweiterung des Tonraumes bis C-f“
Schwerpunkt 4: Begleitfiguren
Der dritte und abschließende Band bildet den Übergang zur klassischen Klavierliteratur, angefangen mit kleinen Stücken großer Meister bis zu Beethovens „Variationen über ein Schweizer Lied“. Eine abwechslungsreiche Auswahl progressiv angeordneter Stücke berücksichtigt die Weiterentwicklung verschiedenster Spieltechniken und Fähigkeiten klanglicher Differenzierung, die stilgetreue Gestaltung sowie das Kennenlernen der wichtigsten Fachbegriffe und Vortragsbezeichnungen. Einen Schwerpunkt bildet hierbei der Gebrauch des rechten Pedals: Nach dessen Einführung sind sämtliche danach folgende Stücke mit exakten Vorschlägen zur Anwendung versehen.
Auch unabhängig von den Bänden 1 und 2 kann dieses Buch als Sammlung wertvoller Spielstücke optimal im Unterricht verwendet werden. Mit 64 Originalwerken von Bach, Bartok, Beethoven, Brahms, Burgmüller, Chopin, Clementi, Czerny, Diabelli, Duvernoy, Grieg, Gurlitt, Händel, Haydn, Köhler, Kuhlau, Liszt, Majkapar, Mozart, Schubert, Schumann, Schytte, Tschaikowsky und Türk.
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